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Derzeit wer­den zahlre­iche Fir­men und Ein­rich­tun­gen (selb­st Kranken­häuser) über infizierte Microsoft-Office-Dateien ange­grif­f­en.

Bei Aus­führung des in den Microsoft-Office-Dateien enthal­te­nen Schad­codes wer­den auf den befal­l­enen PCs der Microsoft-Win­dows-Anwen­derin­nen und -Anwen­der aus­führbare Pro­gramme instal­liert, welche derzeit vor allem Benutzer­dat­en ver­schlüs­seln und Lösegeld­forderun­gen stellen.

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Ein Viren­scan­ner hil­ft hier lei­der wenig!

Der Absender ist in vie­len Fällen scanner@<eigene Domain> oder copier@<eigene Domain>

Weit­er Infos zum The­ma bei Mar­tin Vogel

Werden Sie Teil eines großartigen Netzwerkes von Bürgern für Bürger!

Freifunk_logoAb Okto­ber wird eine weit­ere Erstauf­nah­meein­rich­tung (EAE) in Egge­bek als Con­tain­er­dorf in Betrieb gehen. Der Zugang zum Inter­net erle­ichtert die Ori­en­tierung im neuen Land und die Kom­mu­nika­tion mit der Fam­i­lie. Zugang zu den mod­er­nen Kom­mu­nika­tion­snet­zen darf kein Luxus darstellen, in vie­len Län­dern ist ein freier Zugang via WLAN zum Inter­net nor­mal, nur in Deutsch­land haben wir kaum freie Zugänge.

Wir als Frei­funker wur­den vom Land SH gefragt ob wir diese Ein­rich­tun­gen mit einem Frei­funk WLAN ausstat­ten kön­nen. Das Land wird uns einen Zugang zum Netz bere­it­stellen, sobald die dort arbei­t­en­den Organ­i­sa­tio­nen sel­ber mit Lan­desnetz aus­ges­tat­tet wor­den sind. Wir unter­stützen heute schon mehrere Ein­rich­tun­gen dieser Art in Schleswig-Hol­stein so wie auch in anderen Bun­deslän­dern. Hier in Egge­bek wer­den bis zu 500 Plätze mit Schlaf-, Schu­lungs- und Aufen­thalt­sräu­men entste­hen. Um diese Ein­rich­tung zu ver­sor­gen wer­den wir viele Frei­funk Router benöti­gen, wahrschein­lich wer­den wir auch neben dem über das Land bere­it­gestell­ten Zugang weit­ere Uplinks benöti­gen. Die Pla­nung dieses Net­zw­erks ist nun ange­laufen um möglichst schnell nach Ein­rich­tung der EAE auch den Zugang zum WLAN-Net­ze zu ermöglichen.

Asy­lun­terkün­fte sind aber nicht nur die EAE’s im Land son­dern auch die Heime und Woh­nun­gen in denen die Asyl­suchen­den wohnen. Diese Ein­rich­tun­gen wer­den lokal von den Gemein­den oder von freien Trägern betrieben, hier wird es lei­der keine Unter­stützung durch Net­z­zugänge über das Land SH geben. An diesen Orten sind wir auf Nach­barn angewiesen die sich bere­it erk­lären einen Frei­funk-Router als Zugangspunkt bere­it zu stellen.

Als Anwohn­er oder Anlieger kön­nten Sie diesen Men­schen, aber auch Ihren Nach­barn oder Kun­den, die Ihre Geschäfte besuchen, die Möglichkeit geben, das eigene WLAN mit ihnen zu teilen. Ob Sie dies aus Grün­den der Sol­i­dar­ität oder, weil Sie ihre Laden­fil­iale für Kun­den etwas attrak­tiv­er gestal­ten wollen, bleibt Ihnen über­lassen.

Frei­funk ist ein Zusam­men­schluss von engagierten Men­schen, die Sie dabei unter­stützen kön­nen. Con­tin­ue read­ing

Freifunk in Erstaufnahmeeinrichtung Eggebek

Freifunk_logo

Ab Mitte Okto­ber wird in Egge­bek eine Erstauf­nah­meein­rich­tung (EAE) in Betrieb gehen. Dort wer­den bis zu 500 Flüchtlinge für jew­eils ca. 4–6 Wochen unterge­bracht sein.

Erstauf­nah­meein­rich­tun­gen sind die erste Sta­tion für Flüchtlinge, die nach Schleswig-Hol­stein kom­men. Hier wer­den sie betreut, stellen ihren Asy­lantrag und erhal­ten ersten Spra­chunter­richt. In der Erstauf­nahme müssen die Asyl­suchen­den erst ein­mal wohnen. Sie wer­den reg­istri­ert und von der Asyl­be­hörde über ihre Flucht­gründe befragt. Sie erhal­ten eine Aufen­thalts­ges­tat­tung, die ihnen erlaubt, in Deutsch­land zu bleiben, bis über den Asy­lantrag entsch­ieden ist.

Ziel ist es, diese Men­schen nach sechs Wochen nach fest­gelegten Quoten an Städte und Kreise zu verteilen oder wieder zurück zu schick­en.

Flüchtlinge die grade angekom­men sind, ihren Asy­lantrag gestellt haben und die erste human­itäre Hil­fe erhal­ten haben, möcht­en mit ihren Fam­i­lien Kon­takt hal­ten, sich im neuen Land zurecht find­en und die Sprache ler­nen. Für viele dieser Dinge ist ein Anschluss an das Inter­net vorteil­haft, da Asyl­be­wer­ber keine Mobil­funkverträge abschließen kön­nen sind sie auf freie WLAN Zugänge angewiesen. Ein­fache Mobil­tele­fone mit WLAN sind häu­fig vorhan­den.

Das Land Schleswig-Hol­stein hat sich bere­it erk­lärt in jede EAE einen ersten WLAN Router als Zugang zum Netz bere­it zu stellen. Dieser Router reichen aber kaum aus eine Ein­rich­tung mit 500 Men­schen voll­ständig mit WLAN zu ver­sor­gen.

Hier möcht­en nun die Frei­funker unter­stützen.

Was ist Frei­funk?

Frei­funk ist eine nicht kom­merzielle Ini­tia­tive, die sich dem Auf­bau und Betrieb eines freien Funknet­zes, das aus selb­st ver­wal­teten lokalen Com­put­er­net­zw­erken beste­ht, wid­met.

Freie Net­ze wer­den von immer mehr Men­schen in Eigen­regie aufge­baut und gewartet. Jed­er Nutzer im frei­funk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Daten­trans­fer der anderen Teil­nehmer zur Ver­fü­gung. Im Gegen­zug kann er oder sie eben­falls Dat­en, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne frei­funk-Netz über­tra­gen oder über von Teil­nehmern ein­gerichtete Dien­ste im Netz Chat­ten, Tele­fonieren und gemein­sam Onlinegames spie­len. Dafür nutzen wir Mesh Net­zw­erke.

Viele stellen zudem ihren Inter­net­zu­gang zur Ver­fü­gung (hier in der EAE Egge­bek ist dieses das Land Schleswig-Hol­stein) und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweit­en Netz. Frei­funk-Net­ze sind Selb­st­mach-Net­ze. Für den Auf­bau nutzen wir die frei­funk-Firmware auf unseren WLAN-Routern, eine spezielle Lin­uxdis­tri­b­u­tion.

Lokale Com­mu­ni­ties stellen die auf eigene Bedürfnisse angepasste Soft­ware dann auf ihren Web­sites zur Ver­fü­gung. In Dör­fern und Städten gibt es immer mehr Frei­funk-Grup­pen, die sich regelmäs­sig tre­f­fen. (Diese Tre­f­fen gibt es zur Zeit noch nicht in Egge­bek oder Tarp aber was nicht ist kann ja nun entste­hen.)

Die Frei­funk-Com­mu­ni­ty ist Teil ein­er glob­alen Bewe­gung für freie Infra­struk­turen und offene Funk­fre­quen­zen.

Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kom­mu­nika­tion­s­me­di­en durch freie Net­zw­erke. Die prak­tis­che Umset­zung dieser Idee nehmen Frei­funk-Com­mu­ni­ties in der ganzen Welt in Angriff.

Was kön­nen die Frei­funker leis­ten und was nicht.

Frei­funker sind tech­nisch in der Lage ein entsprechen­des Netz aufzubauen und zu betreiben. Sie kön­nen per­son­ell unter­stützen, haben aber nicht die finanziellen Mit­tel die notwendi­gen Geräte zu beschaf­fen.

Aus diesem Grund sind die Frei­funker auf Hil­fe aus der Bevölkerung und der Wirtschaft angewiesen. Wir benöti­gen Spon­soren die entwed­er entsprechende Hard­ware oder Geld bere­it stellen um die notwendi­ge Hard­ware zu beschaf­fen.

Die konkreten Ziele in Egge­bek und Tarp:

  1. Auf­bau ein­er Frei­funk Ver­sorgung in der EAE Egge­beck ab Okto­ber 2015
  2. Danach ein Auf­bau von Frei­funk an den Stellen die von den Asyl­be­wer­bern besucht wer­den
  3. Ver­net­zung der so entste­hen­den Inseln um auch den Anwohn­ern die Vorteile eines Bürg­er­net­zes zu bieten
  4. Par­al­lel zu den konkreten Zie­len der Auf­bau ein­er Frei­funk Com­mu­ni­ty

Die ein­same Frei­funk­in­sel Tarp wird zur Zeit von den Frei­funkern aus Flens­burg und Kiel unter­stützt so das hier ein guter Start ermöglicht wird. Nun bit­ten wir um Unter­stützung der Bürg­er und auch der lokalen Wirtschaft das dieses Pro­jekt möglich wird.

Wer sich beteili­gen möchte kann mich direkt ansprechen.

 

Freifunk in Tarp

Freifunk_logo Es gibt nun erneut Frei­funk in Tarp.

Nach dem sich in Flens­burg eine Gruppe gefun­den hat die sich dem The­ma Frei­funk ver­schrieben hat habe ich nun auch erneut meinen Router aktiviert.

Seit heute funkt ein klein­er Router über den Däch­ern von Torn­schau und verbindet den Nutzer mit dem Frei­funk Flens­burg.

In den kom­menden Wochen wird es an dieser Stelle weit­ere Infor­ma­tio­nen zum The­ma geben. Momen­tan bietet der Knoten Tarp1 nur einen freien Zugang zum Netz, später sollen hier Dien­stleis­tun­gen für Bürg­er und Besuch­er über unsere Wolke laufen.

Bis Tarp eine große Frei­funk Wolke sein wird müssen sich noch viele Frei­willige find­en die für ca. 30€ Hard­ware und gerin­gen Stromkosten die Wolke ver­größern. Infor­ma­tio­nen zum The­ma Frei­funk find­et ihr auf Freifunk.net und bei Freifunk-Flensburg.de

Auch auf dieser Seite wird sich der Infor­ma­tion­s­ge­halt nun deut­lich erhöhen, schaut ein­fach wieder vor­bei und funkt bis dahin frei.

Testbetrieb eines Jabberserver auf OKTarp

Wir begin­nen zur Zeit auf jabber.oktarp.de den Test­berieb eines Jab­ber Servers.
Der Serv­er ist öffentlich und soll eine Möglichkeit bieten von unsicheren Mas­sanger auf Jab­ber und OTR Kom­mu­nika­tion umzustellen.
Es gibt aus­re­ichend funk­tion­ierende und gute Apps um den Umstieg von jedem Mobil­tele­fon aus zu wagen.

Unter web.jabber.oktarp.de wird es in den kom­mende Tagen weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Serv­er geben.

Sobald etwas zu bericht­en ist, wer­den wir es hier bekan­nt geben.

Serverumzug steht bevor

Es ist soweit, wir wer­den neue Hard­ware bekom­men. Der alte Serv­er geht in den wohlver­di­en­ten Ruh­e­s­tand und wird durch einen etwas besseren Nach­fol­ger abgelöst.

9 Jahre sind auch eine lange Zeit im Leben eines Servers, seine 256MB RAM sind über die Jahre auch nicht mehr gewor­den. Nun ist es soweit um Platz für neues zu schaf­fen, darf ich vorstellen der Nach­fol­ger:

Prozes­sor     AMD FX-6300
Prozes­sor-Kerne     6 Kerne
Arbeitsspe­ich­er     16 GB DDR3
Fest­plat­ten     2 x 2 TB RAID 1

Zur Zeit wird er ein­gerichtet und schon bald wird unser neuer Knecht die Arbeit aufnehmen.

Leis­tung satt, mal abwarten welche Auf­gaben er noch übernehmen wird. Nur mit der Aus­liefer­ung von Web­seit­en wird er sich lang­weilen.

NextGEN Gallery 2.0

Ein bös­es Faul nach dem Update auf NextGEN Gallery 2.0, die Galerie eines Kun­den wurde nicht mehr richtig angezeigt und die Tem­plates kon­nten nicht genutzt wer­den. Einzige Hil­fe war zurück auf Ver­sion 1.9.13 zu gehen.

Nun ist zwar die neue Ver­sion 2.0.7 raus aber das Ver­trauen erst mal gedämpft.

Der Her­steller informiert in seinem Blog 🙁

Caution and Issues

NextGEN Gallery 2.0.0 contained substantial changes to the plugin structure over the Legacy versions 1.9.x. NextGEN 2.0.7 builds on those changes, but if you are updating directly from 1.9.13 or earlier, there may be incompatibilities some third-party plugins/extension including mobile apps. If you update and have issues, you can always roll back to 1.9.13 following our rollback guide.

You should, as always but more so, consider back up your site (both server files & MySQL Database).

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