Friendica

Friendica Test auf OKTarp

friendica_trustWie der eine oder andere schon bemerkt hat läuft auf dem Serv­er auch eine Frien­di­ca Instanz.

Was ist Friendica

  • Frien­di­ca ist ein dezen­trales soziales Net­zw­erk bei dem Pri­vat­sphäre groß geschrieben wird.
  • Jed­er kann seinen eige­nen Serv­er betreiben und mit Nutzern auf allen anderen Servern inter­agieren.
  • Du kannst Accounts bei Dias­po­ra, Face­book, identi.ca, Sta­tus­Net, Atom/RSS Feeds, Twit­ter und vie­len mehr fol­gen.
  • Außer­dem sind Verbindun­gen zum Veröf­fentlichen auf Dias­po­ra, identi.ca, Sta­tus­Net, Pos­ter­ous, Word­Press, Twit­ter und Face­book eben­falls möglich.

Warum Friendica

Frien­di­ca ist dezen­tral, open source, sich­er, pri­vat, mod­u­lar aufge­baut, erweit­er­bar, ohne eine Fir­ma im Hin­ter­grund.

  • Mit Frien­di­ca kann man die ver­schiede­nen sozialen Net­zw­erke von ein­er zen­tralen Stelle betreuen.
  • Mit Frien­di­ca ver­net­zt und vere­in­facht man die Net­zw­erke miteinan­der.

Kann ich Friendica auf OKTarp auch als User Nutzen?

Da Frien­di­ca auf OKTarp noch im Test­be­trieb ist kön­nen gute Fre­unde und enge Bekan­nte bei mir anfra­gen ob sie Frien­di­ca mit­be­nutzen kön­nen. Zu einem späteren Zeit­punkt wird Friendica.OKTarp.de auch für weit­ere User freigegeben wer­den. Dazu dann später mehr.

Was hier entsteht

Wir möcht­en über diese Seite etwas den Gedanken “Net­zw­erken in der Region” ver­tiefen und dazu die tech­nis­che Seite ein wenig in den Vorder­grund stellen.

Die Frage wie sich die Bürg­er tech­nisch bess­er, auch auf dem Land, ver­net­zen kön­nen und damit unab­hängiger von großen Anbi­etern zu wer­den wird eines der Schw­er­punk­te dieser Seite wer­den. Dazu möcht­en wir die Ideen von Frei­funk über Open Source bis hin zu Frien­di­ca und dem eige­nen Blog ver­bre­it­en und ver­tiefen. In diesem bre­it­en Spek­trum wird auch das The­ma Kul­tur eine große Rolle spie­len. Kul­tur und Kul­turgüter, abseits vom Main­stream kön­nen im Netz sehr gut trans­portiert wer­den. Zur Zeit sehen wir aber noch einige Infor­ma­tion­slück­en die geschlossen wer­den müssen.

Das Netz muss ein­fach­er zu bedi­enen sein, dies zeigt Face­book deut­lich, denn dort kön­nen Men­schen ohne viel Hin­ter­grund­wis­sen sehr ein­fach mit anderen Men­schen in Kon­takt treten. Face­book ist aber nicht das Inter­net, son­dern nur ein klein­er Teil dieser großen neuen Welt. Das eigene Blog ist wie ein eigenes Haus wobei Face­book nur die Stu­den­ten­bude bleibt. Wer etwas zu sagen kommt an ein­er eige­nen Präsenz nicht vor­bei.

Es wird ein span­nen­des Pro­jekt wer­den, wir freuen uns und wer­den unseren Teil dazu beitra­gen das Net­zw­erken in der Region ein­fach­er wird.